childhood
21.12.2010

Ist es Winter oder Sommer,

Ist es Herbst oder Frühling,

welk sind meine Träume, bar jeder Realität, verb(r)annte ich doch jede Fantasie.


/
I ceremonially predicted your distress
I raised this stone as a ghastly memorial
It has not been visited by the sun
Not been carved with an iron knife
Let no man lay it bare
While the waning moon wanders
Let not misled men remove it.
/

Stehe nicht in meinem Weg oder ich vernichte dich.
17.4.11 15:41


26.11.2010

Schneeweiß,
Blutend weiß,
Fällt Frost
Wie Sterne


„Woher kommst du?“ fragt man mich,
„Aus der Ferne“ lautet meine Antwort.
„Wohin gehst du?“ heißt es,
„Das weiß ich nicht“ (In die Irre?)

Farbe bahnt sich seinen Weg durch den Schnee, ein lebendiges, stetes Rinnsal, fließt, ohne von seinem Ziel abzuweichen, ohne an Charakter zu verlieren.
Plötzlich – eine scharfe Kurve, eine neue Richtung, Wendung.
Vertraue ich?
15.4.11 08:18


11.11.2010

Sind es nicht diese Zeiten
wo niemand weiß wo oben noch unten
Frisch wird es in unseren Breiten
schwach flackert eine letzte Lunte

Abseits des Bekannten
„Auf alten“ gleichwohl neuen „Wegen“
schwindet der Schleier – und offenbart
Ruinen einer anderen Ära

Zu oft war ich einer der, die sich verrannten
Nur nehmen, kein Geben
„Nur ein See“, Weiher
Sei dein eigener Lehrer

Harre nur einen Augenblick,
„Verweile doch, du bist so schön“
denn ich -
„Ich weiß um den Frost des inneren Ichs“
15.4.11 08:16


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